Partizipation beginnt in den Köpfen der Erwachsenen


Beschreibung

Inhalte

  • Kinder benötigen aufgrund ihres Bedürfnisses nach Entwicklung Unterstützung, Beteiligungsrechte wahrnehmen zu können.

  • Neben einer alltagsnahen, zwanglosen, informellen Ansprache der Kinder und Eltern besteht die Notwendigkeit, Angebote zu schaffen, die sich an der

  • Lebenswelt und den Ressourcen der Familien orientieren und Partizipation ermöglichen.  

  • Doch die rechtlich verpflichtende Umsetzung von Partizipation kann nur gelingen, wenn die Erwachsenen dazu bereit sind, Kinder beteiligen zu lassen.

  • Der Pädagoge ist hierzu aufgefordert, Bildungsprozesse zu erkennen und zu reflektieren, Impulse zu setzen, die Partizipation ermöglichen. „Partizipation heißt, Entscheidungen, die das eigene Leben und das Leben der Gemeinschaft betreffen, zu teilen und gemeinsam Lösungen für Probleme zu finden.“

Ziele

  • Warum ist Partizipation sinnvoll und notwendig? 

  • Was sagen die Gesetze (Kinderschutzgesetz, Bildungsrahmenplan, Menschenrechte) zu Partizipation?

  • Auf welchen Ebenen kann Partizipation stattfinden?

  • Partizipation mit Eltern: Stolpersteine und Chancen

  • Welches pädagogische Werkzeug wird benötigt, um Partizipation mit Kindern (und Eltern) leben zu können?

Über den Dozenten/die Dozentin

Baum Trudi

  • Sur demande
  • Kind 4-12 Jahre
  • German / Deutsch
  • CRL-039